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Kamakura Prince Hotel: Luxuriöser Aufenthalt mit Blick auf den Fuji – Review zu Zimmer, Frühstück und Abendessen
✔️ Ist der weite Weg vom Bahnhof wirklich so ein Problem?
✔️ Lohnt sich der Aufpreis für das Halbpensionspaket (Frühstück/Abendessen)?
✔️ Ist die Aussicht auf den Fuji bei klarem Wetter garantiert?
Das Kamakura Prince Hotel ist definitiv ein älteres, aber sehr gepflegtes Haus, dessen einzigartige Lage alle kleinen Unannehmlichkeiten vergessen lässt.
Wer Ruhe und eine unvergleichliche Meerblick-Kulisse sucht, ist hier genau richtig – besonders wenn Sie das Dining-Paket buchen, welches ich uneingeschränkt empfehlen kann.
- 📍 Location: 1-2-1 Shichirigahama-higashi, Kamakura, Japan
- ⏰ Check-in/out: 15:00 / 11:00 Uhr
- 💸 Preisspanne: Wochentags ab ca. 200 € pro Nacht (je nach Saison)
- ⭐️ Highlight: Panoramablick auf Enoshima und den Berg Fuji (vom Zimmer und der Terrasse)
Das Kamakura Prince Hotel strahlt schon am Eingang eine ruhige und gehobene Atmosphäre aus.
Obwohl ich etwas früher als 15:00 Uhr ankam, konnte ich glücklicherweise an der Rezeption direkt mein Zimmer beziehen und mich entspannt einrichten.
Links von der Lobby befindet sich der Hotel-Shop, der hübsche Souvenirs verkauft.
Der Flur zum Zimmer war sehr leise und sauber, was einen tollen ersten Eindruck hinterließ.
Besonders aufmerksam fand ich, dass die Automaten neben dem Aufzug Getränke zum regulären Ladenpreis anboten – ein kleiner, aber feiner Service für die Gäste.






Als ich die Zimmertür öffnete, erstreckte sich ein großzügiger Raum von etwa 28 Quadratmetern vor mir.
Der Tisch neben dem Bett bot zwei Steckdosen und einen Safe, was ich für meine Geräte sehr praktisch fand.
Besonders hervorzuheben ist die Geschwindigkeit des kostenlosen WLANs; Streaming war absolut problemlos möglich und die Verbindung war stets stabil.
Im Schrank waren frisch gewaschene Nachtwäsche, Kaffee und Tee-Sets bereitgestellt, was den detailverliebten Service unterstrich.
Das Zimmer war groß genug, um meinen 28-Zoll-Koffer komplett aufzuklappen, ohne dass es meinen Bewegungsablauf störte.









Endlich zog ich die Vorhänge zurück und der weite, blaue Ozean von Kamakura lag direkt vor meinen Augen.
Als ich die kleine Veranda öffnete, strömte eine angenehme Meeresbrise herein, was mir sofort das Gefühl gab, wirklich im Urlaub angekommen zu sein.
Rechts erblickt man Enoshima und bei klarer Sicht die Silhouette des Fuji, während sich links die Küstenlinie in Richtung Inamuragasaki erstreckt – ein absolutes Traumpanorama.
Ich entspannte mich kurz am Schreibtisch und genoss die Aussicht; allein dieses Panorama rechtfertigt den Übernachtungspreis.
Die Badezimmer-Amenities waren von Kao Fiesta mit einem angenehmen floralen Duft, und ich war besonders begeistert, dass der Föhn von der Marke ReFa war, was zeigt, dass hier auch an die Haarplege gedacht wurde.





Ich beschloss, mit dem berühmten Schrägaufzug des Hotels hinunter zum Strand zu fahren.
Die etwa 90 Sekunden dauernde Fahrt entlang der Steigung war kurzweilig und der Blick aus dem Fenster hat Spaß gemacht.
Direkt am Enomoto-Ausgang des Bankettgebäudes kommt man zu einem Bahnübergang der Enoden-Linie.
Diese Szenerie mit der Bahn und dem Meer ist so typisch für Kamakura.
Ich spazierte gemütlich entlang des 7-Meilen-Strandes (Shichirigahama) an der Nationalstraße 134 und genoss das Rauschen der Wellen.
Trotz der kühlen Temperaturen sorgte der klare Himmel dafür, dass meine Sicht frei war, und der Spaziergang fühlte sich herrlich erfrischend an.




Die Aussichtsterrasse des Kamakura Prince Hotels
Zurück im Hotel fuhr ich zur ‘Aussichtsterrasse’ auf dem Dach.
Als die Sonne unterging, färbte sich der Himmel feuerrot, und die Atmosphäre änderte sich minütlich, was wirklich spektakulär war.
Die weite Horizontlinie der Sagami-Bucht von der Brüstung des Daches aus bot eine noch überwältigendere Weite als vom Gästezimmer.
Der Moment, in dem die Lichter auf Enoshima hinter dem roten Himmel angingen, war definitiv der Höhepunkt dieser Reise.
Ich kann jedem Gast des Kamakura Prince Hotels nur wärmstens empfehlen, den Sonnenuntergang von diesem magischen Ort aus zu erleben.












Abendessen im „Le Trianon“
Um 18:30 Uhr genoss ich das Abendessen im Hotelrestaurant, dem französischen Fine-Dining-Lokal „Le Trianon“, das ich vorreserviert hatte.
Die stilvolle Tischdekoration und die frischen Blumenarrangements gaben mir das Gefühl, wirklich etwas Besonderes zu erleben.
Zuerst erfrischte ich mich mit einem kühlen Fassbier, bevor der eigentliche Gang mit Kalbsbries Müllerin mit dezentem Trüffelaroma begann.
Der Hauptgang, gebratener Meerbrassen, harmonierte wunderbar mit der Yuzu-Nage-Sauce und schmolz förmlich auf der Zunge.
Auch das Confit von der Hähnchenkeule war außen knusprig und innen saftig zubereitet, was die hohe Kunst des Küchenchefs zeigte.
Mit dem abschließenden Dessert, einer Orange Anglaise, war dieses Abendessen sowohl geschmacklich als auch atmosphärisch ein voller Erfolg.













Das Halbbuffet-Frühstück
Am nächsten Morgen ging ich pünktlich um 7:00 Uhr zum Halbbuffet-Frühstück hinunter.
Die Menüzusammenstellung war sehr durchdacht, von der frischen Salatbar über japanische Suppen bis hin zu westlichem Speck und Würstchen.
Besonders die Omeletts und Omurice, die direkt am Tisch serviert wurden, waren warm, cremig und geschmacklich hervorragend.
Durch die Beilagen wie Shirasu (kleine Sardellen) und Asari (Venusmuscheln), die typisch für Kamakura sind, schmeckte das Ganze noch authentischer.
Es fühlte sich an, als würde man weniger auf die Quantität, sondern vielmehr auf die Qualität der einzelnen Gerichte setzen, sodass ich satt und gut gelaunt in den Tag starten konnte.
Den Abschluss bildeten ein frisch gebackener Custard Danish und eine duftende Tasse Kaffee, die diesen entspannten Morgen perfekt abrundeten.
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