Raichosawa Campingplatz: Der ultimative Erfahrungsbericht zur Tateyama Alpen-Route

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Wenn viele Leute nach dem **Erfahrungsbericht zum Raichosawa Campingplatz an der Tateyama Kurobe Alpen-Route in Toyama** suchen, machen sie sich oft Sorgen um:

✔️ Ist die Anreise mit dem schweren Rucksack zu anstrengend?

✔️ Ist die Landschaft dort wirklich so spektakulär wie in der Schweiz?

✔️ Wie gefährlich sind die häufigen Bärensichtungen?

Kurz gesagt, es war absolut unvergesslich!

Der Ort, der all diese Wünsche erfüllte, war der **Erfahrungsbericht zum Raichosawa Campingplatz an der Tateyama Kurobe Alpen-Route in Toyama**!!

Lassen Sie mich Ihnen zeigen, warum.

Erfahrungsbericht zum Raichosawa Campingplatz an der Tateyama Kurobe Alpen-Route in Toyama Zusammenfassung
📍 Standort: Ashikuraji, Tateyama, Nakaniikawa District, Toyama 930-1406, Japan
🕒 Öffnungszeiten: Check-in: Keine Reservierung erforderlich (Anmeldung vor Ort). Badebereich der Raichosawa Raststätte (für Externe): Bis 19:00 Uhr. Erste Tateyama Bahnhof Seilbahn: Ab 06:40 Uhr (saisonabhängig). Letzter Bus nach Murodo: 17:05 Uhr (Richtung Tateyama Bahnhof)
📌 Warum berühmt: Bietet die beste alpine Kulisse auf 2.270 m Höhe und einen atemberaubenden Sternenhimmel.
🗺️ Google Karte:

📌 Besonderheiten: Nur 1.000 Yen pro Nacht (vor Ort zahlbar), keine Reservierung nötig. Nur 5 Gehminuten von einer Berghütte mit natürlicher heißen Quelle entfernt.
📌 Vorteil: Günstig und bietet ein unvergleichliches Alpenpanorama.

Der Raichosawa Campingplatz: Anreise und erste Eindrücke

Um 9:50 Uhr morgens erreichte ich die Tateyama Station, durch die klare Bergluft!

Ich holte meine vorreservierten Tickets ab und fuhr mit der Seilbahn und dem Bus hinauf nach Murodo, das auf 2.450 m liegt.

Für dieses Camping-Abenteuer hatte ich mir extra ein leichtes Naturehike-Zelt und eine Nemo-Matratze zugelegt.

Ehrlich gesagt, leichte Ausrüstung ist bei so einem Höhenanstieg einfach Pflicht.

Die Anschaffungskosten waren zwar happig, aber langfristig spart man sich die teuren Hüttenübernachtungen, das ist doch mal ein Vorteil 🙂

Die Parkplätze an der Tateyama Station waren total voll, sodass ich bis zum weit entfernten Parkplatz 5 fahren musste, aber als ich die weite Aussicht sah, war ich schon total aufgeregt!

Erfahrungsbericht zum Raichosawa Campingplatz an der Tateyama Kurobe Alpen-Route in Toyama Eingang der Tateyama Station
Seilbahnfahrt auf der Tateyama Alpen-Route
Busfahrt nach Murodo
Blick auf den Shomyo-Wasserfall

Aus dem Busfenster sah ich die riesigen Zedern und die majestätische Präsenz des Shomyo-Wasserfalls, der Japans größten Höhenunterschied aufweist.

Das war wirklich überwältigend.

Als ich am Murodo Terminal ankam, musste ich erst mal meinen Hunger stillen und fand die Tateyama Soba.

Die Soba mit frittiertem Leuchtkalmar (Hotaru Ika) war einfach fantastisch!

Die 1.300 Yen waren es absolut wert; die knusprigen Calamari und die reichhaltige Brühe wärmten mich von innen auf.

Das Wetter war klar, als ich ankam, und ich konnte die majestätischen Bergkämme von Tateyama sehen.

Es fühlte sich so fremd an, dass ich mich fragte, ob ich wirklich noch in Japan war.

Blick auf die Tateyama-Gipfel
Tateyama Soba mit Hotaru Ika Tempura
Berglandschaft in Murodo
Wanderweg in Murodo
Mikurigaike See in Murodo
Höllental Jigokudani

Wanderung durch Murodo und der Weg zum Zeltplatz

Beim Spaziergang um den Mikurigaike-See dachte ich mir unweigerlich: ‘Ist das hier die Schweiz?’

Der Kontrast zwischen dem blauen See und dem Höllental, aus dem Vulkangase strömten, war wirklich intensiv.

Als ich am Sumpfgebiet “Gakinota” vorbeikam, das von der Legende der hungrigen Geister erzählt, spürte ich eine seltsame Mystik.

Das Blaubeereis für 500 Yen, das ich unterwegs kaufte, war eine süße Pause, die die Müdigkeit der Höhenwanderung komplett vertrieb.

Die Wegweiser waren so gut angebracht, dass man keine Angst haben musste, sich zu verlaufen, und man konnte die wunderschönen Hochgebirgspflanzen in Ruhe genießen 🙂

Blaubeereis zur Erholung
Wanderweg und alpine Blumen
Blick auf die Berge
Panorama des Raichosawa Tals
Hütten im Raichosawa Gebiet

Endlich sah ich in der Ferne den Raichosawa Campingplatz, wo sich bunte Zelte versammelten.

Aber die Freude währte nur kurz, denn als ich die endlosen Treppen sah, die zum Campingplatz hinunterführten, sorgte ich mich zuerst um meine Knie.

Ich genoss langsam die umliegende Landschaft und erreichte das Basislager nach etwa 50 Minuten vom Murodo Terminal aus.

Ich beeilte mich, mein Zelt aufzubauen, aber oh weh, ich hatte zu wenige Heringe dabei und konnte nicht alle Seile befestigen!

Zum Glück war der Wind nicht stark, also konnte ich den Aufbau schnell beenden.

Aber wissen Sie was?

Selbst das schnell aufgestellte Zelt sah in dieser Kulisse aus wie ein tolles Gemälde 🙂

Blick auf das Tal und die Zelte
Treppenabstieg zum Campingplatz
Aufgestelltes Zelt auf dem Raichosawa Campingplatz
Zeltlandschaft bei Raichosawa
Farbenfrohe Zelte auf der Wiese

Onsen, kühles Bier und unerwartete Bärenwarnungen

Die Belohnung nach dem Zeltaufbau war natürlich ein kühles, gezapftes Bier.

Das Fassbier für 800 Yen in der Raichosawa-Raststätte, nur 5 Gehminuten entfernt, war definitiv der beste Geschmack dieser Reise.

Das anschließende Onsen hatte zwar keine Fenster, aber es fühlte sich an wie ein Freiluftbad, und ich konnte es 20 Minuten lang ganz für mich allein genießen.

Im Onsen hörte ich von einem anderen Wanderer eine gruselige Geschichte, dass er einen Bären ganz aus der Nähe gesehen hatte.

Ich war kurz angespannt!

Deshalb beschloss ich, meine Pläne zu ändern und lieber gemütlich am Zelt zu bleiben, statt unnötige Wanderungen zu machen 🙂

Das war Teil meines **Erfahrungsbericht zum Raichosawa Campingplatz an der Tateyama Kurobe Alpen-Route in Toyama**.

Genuss von kaltem Bier nach dem Zeltaufbau
Innenansicht des Onsen im Raichosawa
Abendstimmung im Tal
Abendliche Atmosphäre der Campinghütte
Sonnenuntergang über den Berggipfeln

Ein unvergesslicher Nachthimmel im Herzen der Alpen

Die Sonnenuntergangsstimmung, als der Himmel rot leuchtete, war in Kombination mit einer Dose Chu-hai einfach unschlagbar.

Klook.com

Als die Dunkelheit hereinbrach, sahen die Laternenlichter an jedem Zelt aus wie Juwelen, die den Campingplatz schmückten.

Der Nachthimmel über Tateyama, den ich mit meinem neuesten Handy aufnahm, war unglaublich klar, mit Mond und Sternen, die sanft leuchteten.

Auf über 2.000 m Höhe war die Luft so rein, dass allein das Sitzen und Beobachten der Sterne meine Seele reinigte.

Mein Herz schwoll an, als ich dachte: Dafür bin ich die ganze Mühsal mit dem schweren Gepäck auf mich genommen, um diesen Anblick zu erleben 🙂

Dieser Teil des **Erfahrungsbericht zum Raichosawa Campingplatz an der Tateyama Kurobe Alpen-Route in Toyama** war definitiv der Höhepunkt!

Dunkelheit über den Bergen
Nachtszene mit beleuchteten Zelten
Sternenklarer Himmel über Tateyama
Früher Morgen mit Nebel

Am nächsten Tag um 4:30 Uhr morgens war die Zeltwand draußen komplett in weißen Nebel gehüllt, man konnte nichts sehen.

Die Temperatur war auf unter 7 Grad gesunken, kälter als vorhergesagt, und ich zitterte richtig.

Wie sehr sehnte ich mich nach einer Tasse warmem Kaffee!

Wegen des Nebels und der Bärensichtung gab ich weitere Ambitionen auf und beschloss, frühzeitig abzusteigen.

Das Inari-Sushi und die Shiroebi-Kroketten, die ich nach der Ankunft am Tateyama Bahnhof aß, waren ein warmer Trost für meinen ausgekühlten Körper.

Obwohl es nur eine kurze 2-tägige Reise war, wird diese Nacht inmitten der riesigen Natur von Tateyama zu einer unvergesslichen Erinnerung.

Ich kann den **Erfahrungsbericht zum Raichosawa Campingplatz an der Tateyama Kurobe Alpen-Route in Toyama** nur jedem empfehlen, der diese Herausforderung sucht!

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